03.08.2010
25 Prozent Zuschuss für Heizungspumpenaustausch und hydraulischen Abgleich
Bei den derzeitigen sommerlichen Temperaturen verschwendet kaum ein Hausbesitzer einen Gedanken an das Heizen. Dennoch ist jetzt ein guter Zeitpunkt die eigene Heizung auf Vordermann zu bringen, um in der nächsten Heizperiode Energie zu sparen.
Will ein Hausbesitzer an einer bestehenden Anlage den Kessel nicht tauschen, aber die Effizienz verbessern und die Verbräuche spürbar senken, empfiehlt sich oft die Durchführung eines „Hydraulischen Abgleichs“. Dabei wird das Heizungsnetz hydraulisch und am Ende energetisch verbessert, ohne größere Heizungssanierung. Oft genügt es, ein Einstellventil je Heizkörper zu erneuern, eine ältere Heizkreispumpe zu tauschen sowie das ganze Heizungsnetz neu einzustellen.
Diese Maßnahme ist oft so effizient, dass die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im Rahmen des Programms „Energieeffizient Sanieren-Sonderförderung“ Zuschüsse von 25 Prozent gibt.
Nähere Informationen: Wichtig ist, sich vor Beginn der Maßnahme zu informieren, etwa unter www.kfw-foerderbank.de . Nähere Informationen erhalten Sie auch bei der Energieagentur Biberach unter www.energieagentur-biberach.de .
Diese Maßnahme ist oft so effizient, dass die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im Rahmen des Programms „Energieeffizient Sanieren-Sonderförderung“ Zuschüsse von 25 Prozent gibt.
Nähere Informationen: Wichtig ist, sich vor Beginn der Maßnahme zu informieren, etwa unter www.kfw-foerderbank.de . Nähere Informationen erhalten Sie auch bei der Energieagentur Biberach unter www.energieagentur-biberach.de .
